|
"Grandioser Klavierabend mit
Leticia Gómez-Tagle. Den Abschluss des offiziellen Programmes
bildeten die Scherzi in h-moll und in cis moll von Chopin, eine
geradezu eruptive Gestaltung mit weiten Spannungsbögen,
leidenschaftlich und empfindsam, aufbrausend und verhalten. Selten wohl
kann Chopins Musik als solch eindrucksvolles Klanggemälde erlebt
werden. Ein Abend mit einer Künstlerin von liebenswürdiger
und starker Persönlichkeit, mit hervorragender Technik und
höchster Musikalität. Es war eine Sternstunde!" (Wien, Clubnachrichten, G. Hauer: 1997)
"Immer wieder verblüfft die
Pianistin mit ihrem kontrollierten Anschlag und ungeheurer
Virtuosität, Empfindsamkeit und Leidenschaftlichkeit zugleich.
Leticia Gómez-Tagle, ein Versprechen für die Zukunft." (Der Neue Merker: März 1998)
"Eine besondere Affinität hat
die Künstlerin offenbar zu Kompositionen des Pariser Salons, wie
sie es mit der tänzerischen, mitreißenden Interpretation von
Chopins "Grande Polonaise Brillante" vor allem aber mit der nuanciert
nachempfundenen Klang – und Stimmungszauberei von F. Liszts "Jeux
d"eau à la Villa D"Este" bewies." (Schloss Tillysburg Bericht: 1998)
"Über die blendende Technik
der Künstlerin ist kein Wort zu verlieren. Das Besondere der
Interpretation liegt jedoch in der harmonischen Verbindung dieser
Technik mit dem musikalischen Ausdruck. Scheinbar mühelos ordnen
sich auch schwierigste Passagen dem künstlerischen Gehalt der
Komposition unter und sind niemals Selbstzweck. Mozarts Sonate KV 545
ließ dies besonders deutlich werden: souverän, aber
ungekünstelt, empfindungsreich, aber unsentimental...voll
Innerlichkeit und Poesie." (G. Hauer, Clubnachrichten: 1999)
"...mit der Interpretation ihres
ungeheuer anspruchsvollen Programmes stellte sich die Künstlerin
in die erste Reihe der Pianistinnen der Gegenwart." (Wien, Wiener Musikerinnen 2000)
"Wenn Gómez-Tagle Chopin
spielt, erlischt jeder Vorbehalt gegen "oberflächliche
Virtuosenmusik". Jede Phrase wird zu einem Gesang von subtilster
persönlicher Aussage." (G. H. Wien, News: 2002)
"...Es war ein Beweis von ihrer
vollständigen Kontrolle über die Tasten, denn sie scheinen im
Bruchteil einer Sekunde jedem Wollen ihrer schnellen Finger zu
gehorchen." (México, Homenaje a una nueva constelación: 2003)
"...Die Pianistin bewältigt auch die
schwierigsten Passagen scheinbar mühelos und ohne die heute so
gerne zur Schau gestellte modische Geste. Der 2. Satz (Marche
funébre, Chopin sonate n. 2) wurde noch selten mit solcher
Poesie des Anschlags und des Ausdrucks zu Gehör gebracht.
Und die Noblesse der Interpretation bei Liszts "Rigoletto-Paraphrase"
ließ wohl auch jene verstummen, die dieser Musik skeptisch
gegenüberstehen" (Clubnachrichten, Wien 2003)
"...Ich habe die Pianistin Leticia
Gómez-Tagle mehrmals gehört (in Mallorca bei einemos Musik
Festival, in Wien, in Paris..)und
ich war immer sehr beeindruckt. Es freut mich daß sie sich in
Puebla präsentiert und ich empfehle allen dieses Konzert nicht zu
versäumern." (Fritz Graf, Revista Intermedio, Opiniones: März 2006, México)
"...Ich möchte Víctor Jiménez
gratulieren der Vienart geschaffen hat: die erste Konzertagentur in
México, wenn ich mich nicht irre. Ich gratuliere ihn auch weil
er eine Künstlerin wie Leticia Gómez-Tagle präsentiert
hat. Es war endlich Zeit Klaiverabende von hohem Niveau zuzuhören!" (Florelia Perezache, Revista Intermedio, Opiniones: März 2006, México)
"...denn Leticia
Gómez-Tagle lässt auf ihren atemlosen Läufen über
die Klaivatur keinen Ton aus. Bei soviel gespielter Lebensfreude,
überrascht sie den Zuhörer gleichsam durch den gekonnten
Wechsel von rasanten zu bedächtig wirkenden, langsameren Passagen
und fesselt ihn damit nur noch mehr an die Musik" (J. Ackermann, Kölnische Rundschau, Mai 2006, Deutschland)
|