Presse
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México, Publi-News: 1989"Leticia ist ein Beispiel für das, was der Mensch erreichen kann, wenn er seine disziplinierte, unbeugsame und temperamentvolle Persönlichkeit in den Dienst eines höheren Zieles stellt."
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Warschau, Chopin Wettbewerb, Tesa News: Oktober 1990"Sie spielte mit großem Gefühl, und mit einem wunderschönen warmen Klang."
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Der Neue Merker. September 1997"Schon nach den ersten Takten war klar, dass der ungemeine kultivierte Anschlag der Pianistin das prägende Merkmal dieses Abends sein würde."
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Wien, Clubnachrichten, G. Hauer: 1997"Grandioser Klavierabend mit Leticia Gómez-Tagle. Den Abschluss des offiziellen Programmes bildeten die Scherzi in h-moll und in cis-moll von Chopin, eine geradezu eruptive Gestaltung mit weiten Spannungsbögen, leidenschaftlich und empfindsam, aufbrausend und verhalten. Selten wohl kann Chopins Musik als solch eindrucksvolles Klanggemälde erlebt werden. Ein Abend mit einer Künstlerin von liebenswürdiger und starker Persönlichkeit, mit hervorragender Technik und höchster Musikalität. Es war eine Sternstunde!"
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Der Neue Merker: März 1998"Immer wieder verblüfft die Pianistin mit ihrem kontrollierten Anschlag und ungeheurer Virtuosität, Empfindsamkeit und Leidenschaftlichkeit zugleich. Leticia Gómez-Tagle, ein Versprechen für die Zukunft."
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Schloss Tillysburg Bericht: 1998"Eine besondere Affinität hat die Künstlerin offenbar zu Kompositionen des Pariser Salons, wie sie es mit der tänzerischen, mitreißenden Interpretation von Chopins "Grande Polonaise Brillante" vor allem aber mit der nuanciert nachempfundenen Klang- und Stimmungszauberei von F. Liszts "Jeux d'eau à la Villa D'Este" bewies."
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Wien, Wiener Musikerinnen: 1999"über die blendende Technik der Künstlerin ist kein Wort zu verlieren. Das Besondere der Interpretation liegt jedoch in der harmonischen Verbindung dieser Technik mit dem musikalischen Ausdruck. Scheinbar mühelos ordnen sich auch schwierigste Passagen dem künstlerischen Gehalt der Komposition unter und sind niemals Selbstzweck. Mozarts Sonate KV 545 ließ dies besonders deutlich werden: souverän, aber ungekünstelt, empfindungsreich, aber unsentimental...voll Innerlichkeit und Poesie."
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G. Hauer, Clubnachrichten, 2000"...mit der Interpretation ihres ungeheuer anspruchsvollen Programmes stellte sich die Künstlerin in die erste Reihe der Pianistinnen der Gegenwart."
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México, Homenaje a una nueva constelación: 2003"...Es war ein Beweis von ihrer vollständigen Kontrolle über die Tasten, denn sie scheinen im Bruchteil einer Sekunde jedem Wollen ihrer schnellen Finger zu gehorchen."
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Clubnachrichten, Wien 2003"...Die Pianistin bewältigt auch die schwierigsten Passagen scheinbar mühelos und ohne die heute so gerne zur Schau gestellte modische Geste. Der 2. Satz (Marche funébre, Chopin sonate n. 2) wurde noch selten mit solcher Poesie des Anschlags und des Ausdrucks zu Gehör gebracht. Und die Noblesse der Interpretation bei Liszts "Rigoletto-Paraphrase" ließ wohl auch jene verstummen, die dieser Musik skeptisch gegenüberstehen"
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Fritz Graf, Revista Intermedio, Opiniones: März 2006, México"...Ich habe die Pianistin Leticia Gómez-Tagle mehrmals gehört (in Mallorca bei einemos Musik Festival, in Wien, in Paris..)und ich war immer sehr beeindruckt. Es freut mich daß sie sich in Puebla präsentiert und ich empfehle allen dieses Konzert nicht zu versäumern."
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Florelia Perezache, Revista Intermedio, Opiniones: März 2006, México"...Ich möchte Víctor Jiménez gratulieren der Vienart geschaffen hat: die erste Konzertagentur in México, wenn ich mich nicht irre. Ich gratuliere ihn auch weil er eine Künstlerin wie Leticia Gómez-Tagle präsentiert hat. Es war endlich Zeit Klaiverabende von hohem Niveau zuzuhören!"
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J. Ackermann, Kölnische Rundschau, Mai 2006, Deutschland"...denn Leticia Gómez-Tagle lässt auf ihren atemlosen Läufen über die Klaivatur keinen Ton aus. Bei soviel gespielter Lebensfreude, überrascht sie den Zuhörer gleichsam durch den gekonnten Wechsel von rasanten zu bedächtig wirkenden, langsameren Passagen und fesselt ihn damit nur noch mehr an die Musik"
- "...Leticia Gómez-Tagle spielt mit großem Ernst und Hingabe an die Musik. Viruosität ist für sie lediglich Mittel zum Zweck und nich Vehikel zur Selbstdarstellung. Aus ihrem Spiel klingen Verständnis und Respekt für die Kompositionen - vielleicht gar eine Bescheidenheit, die ihre Interpretationen aber auf sehr angenehme Weise von vielen anderen unterscheidet." (Deutschland, Grenzach-Wyhlen: 2009)
- "...Leticia Gómez-Tagle kann enorme Kraft und rhythmisches Feuer aus den Tasten entfachen, wie sie bei ihrem Klavierkonzert eindrucksvoll bewies." (Basel Badischer Zeitung, Roswitha Frey: 2009)
- "...Aber welch eine Power hat diese bescheiden auftretende Künstlerin!...Mit dieser Gastpianistin, lief diese verdienstvolle Klavierreihe noch einmal zu granz großer Form auf. Auch der Skeptiker, der meint, vier Scherzi seien zu viel des Guten, wird eines Besseren belehrt." (Jürgen Scharft, Deutschland: 2009)